Gleichmäßigkeit der Beleuchtung
| Die Gleichmäßigkeit der Beleuchtung ist von der Art und Anordnung der Leuchten, von der Anlagegeometrie und der Art der angrenzenden Flächen abhängig. Die örtliche Gleichmäßigkeit der Beleuchtung hat sowohl Auswirkungen auf den Sehkomfort als auch auf die Sehleistung. Inhomogenitäten können dazu führen, dass Tarnzonen entstehen, in denen ein ungenügender Kontrast von Hindernissen zur Umgebung auftreten kann. Darüber hinaus wird hier das Auge durch häufiges Umadaptieren bedingt durch die Ungleichmäßigkeit schneller ermüdet. Gleichmäßigkeit der Leuchtdichte Die örtliche Gleichmäßigkeit kann aus den Leuchtdichtewerten Lmin, Lmax und Lm bestimmt werden. (Lmin = geringste Leuchtdichte im gesamten Bewertungsfeld, Lmax = maximale Leuchtdichte im gesamten Bewertungsfeld und Lm = mittlere Leuchtdichte im gesamten Bewertungsfeld) Folgende zwei Bewertungen haben sich etabliert: |
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| Für die Längsgleichmäßigkeit gl und die Quergleichmäßigkeit gq werden folgende Werte nach DIN 5044 empfohlen: | ||||||||||||||||||||||||||||||
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A,D sehr gut; B,E gut; C,F befriedigend Gleichmäßigkeit der Beleuchtungsstärke Sie wird durch zwei Größen gekennzeichnet (siehe auch DIN 5035/2) (Emin = geringste Beleuchtungsstärke im gesamten Bewertungsfeld, Emax = maximale Beleuchtungsstärke im gesamten Bewertungsfeld und Em = mittlere Beleuchtungsstärke im gesamten Bewertungsfeld) |
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