Linsensysteme
Linsensysteme bedienen sich des Brechungs- und Reflexionsgesetzes. Durch ihre Anwendung lässt sich gezielt die Lichtrichtung beeinflussen und eine sog. optische Abbildung erzeugen. Nach ihrer optischen Wirkung und geometrischen Gestalt lassen sich verschiedene Arten von Linsen unterscheiden:
Sammel- oder Konvexlinsen
verringern die Divergenz eines Strahlenbündels. Sie sind durch zwei Kugelflächen so begrenzt, dass sie in der Mitte dicker als am Rand sind. Parallel zur optischen Achse durch eine Konvexlinse tretende Strahlen werden im Brennpunkt F gesammelt. Sein Abstand von der Linse ist die Brennweite ¦.

Konvexlinse (Sammellinse)
Streu- oder Konkavlinsen
vergrößern die Divergenz eines Strahlenbündels. Sie sind durch zwei Kugelflächen so begrenzt, dass sie in der Mitte dünner als am Rand sind. Parallel zur optischen Achse durch eine Konkavlinse tretende Strahlen werden so gebrochen, als kämen sie von einem vor der Linse liegenden Brennpunkt F. Sein Abstand von der Linse ist die Brennweite ¦, die hier negativ ist (¦<0) und auch als Streuungsweite bezeichnet wird. Den Kehrwert der Brennweite ¦ bezeichnet man als Brechwert D.

Konkavlinse (Streulinse)
Linsensysteme bedienen sich des Brechungs- und Reflexionsgesetzes. Durch ihre Anwendung lässt sich gezielt die Lichtrichtung beeinflussen und eine sog. optische Abbildung erzeugen. Nach ihrer optischen Wirkung und geometrischen Gestalt lassen sich verschiedene Arten von Linsen unterscheiden:
Sammel- oder Konvexlinsen
verringern die Divergenz eines Strahlenbündels. Sie sind durch zwei Kugelflächen so begrenzt, dass sie in der Mitte dicker als am Rand sind. Parallel zur optischen Achse durch eine Konvexlinse tretende Strahlen werden im Brennpunkt F gesammelt. Sein Abstand von der Linse ist die Brennweite ¦.

Konvexlinse (Sammellinse)
Streu- oder Konkavlinsen
vergrößern die Divergenz eines Strahlenbündels. Sie sind durch zwei Kugelflächen so begrenzt, dass sie in der Mitte dünner als am Rand sind. Parallel zur optischen Achse durch eine Konkavlinse tretende Strahlen werden so gebrochen, als kämen sie von einem vor der Linse liegenden Brennpunkt F. Sein Abstand von der Linse ist die Brennweite ¦, die hier negativ ist (¦<0) und auch als Streuungsweite bezeichnet wird. Den Kehrwert der Brennweite ¦ bezeichnet man als Brechwert D.
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Konkavlinse (Streulinse)
