Bisherige Bespielungen

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Haubitz und Zoche

Häuserzeilen einer fiktiven Großstadt sind überflutet. Die Fassaden der Hochhäuser und skurrilen Bauten spiegeln sich im Wasser, die Straßen wirken menschenleer und verlassen. 2027, der Titel der Videoinstallation von Haubitz und Zoche, bezieht sich auf das Jahr der Handlung von Fritz Langs Film Metropolis, der genau 100 Jahre nach seinem Erscheinungsjahr 1927 spielt. Ein Abstand, der angesichts der zeitlichen Nähe aufmerken lässt, in welche diversen negativen Zukunftsvisionen wir heute schon gerückt sind.

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Diana Thater

Riesige Schachfiguren, elf Züge ausgeführt von gigantischen Händen: das königliche Spiel in der phantastischen Welt von Alice in Wonderland. Die renommierte amerikanische Video- und Installationskünstlerin Diana Thater (*1962, Los Angeles) bespielt im Rahmen der Münchner Opernfestspiele Festspiel+ die sieben Lichtstelen vor dem OSRAM-Haus als Satellit der Ausstellung ...drawling, stretching and fainting in croils... in der Pinakothek der Moderne.

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Mader|Stublic|Wiermann

Seven Screens nennt sich das neue Lichtkunstprojekt von OSRAM. Sieben hochmoderne Lichtstelen in unmittelbarer Nähe des OSRAM-Hauses in München bieten ab jetzt eine Plattform für Lichtkunst im öffentlichen Raum. Den Anfang macht am 8. November das Künstlertrio Mader|Stublic|Wiermann.

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